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guitar 9/10 - Test: IK Multimedia iRig


 

Das Wörtchen „Modeling“ und der Begriff „Modeling-Amp“ sind vielen immer noch ein Graus. Das war das schöne deutsche Wort „Handy“ vor 15 Jahren auch – und doch ist beides heutzutage kaum mehr wegzudenken. Nachdem beide Geräte immer leistungsfähiger geworden sind, wäre es doch eine gute Idee, sie zusammenzuführen ...

Genau das hat IK Multimedia gemacht – und mit dem iRig eine Lösung für soundsüchtige Besitzer eines iPhone, iPod Touch oder iPad auf den Markt gebracht. Alles, was man braucht, ist die Hardware – nämlich das iRig-Interface, das in den Kopfhörer-Ausgang des iPhones gesteckt wird – sowie die entsprechende Software, die man in Apples App-Store bekommt. Hier lädt man wahlweise eine „abgespeckte“ und damit kostenlose iRig-Version herunter oder investiert knappe 16 Euro und bekommt die opulent ausgestattete Vollversion.


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