Gibson & Marshall: ein Traumpaar

Ein Prototyp der Gibson Les Paul Jimmy Page Signature, gebaut von 1995 bis 1999, und ein 1964er Marshall JTM45 MkII lassen jedem Gitarren-Gourmet das Wasser in den Mund strömen.

Wenn das mal kein Traumpaar ist! Ein Prototyp der Gibson Les Paul Jimmy Page Signature, gebaut von 1995 bis 1999, und ein 1964er Marshall JTM45 MkII lassen jedem Gitarren-Gourmet das Wasser in den Mund strömen. 

Jimmy Page war aber selbstredend nicht der Einzige, der seine Hardrock-Riffs (ein Begriff, den er quasi erfunden oder zumindest entscheidend geprägt hat) über eine Paula durch einen Marshall-Amp schoss. Die Liste ist lang: Slash, Zakk Wylde, Paul Kossoff, Gary Moore, Billy Gibbons ...

Fast könnte man meinen, es gäbe keine andere Gear-Kombination, wenn man es mit mächtigem Rocksound auf den Gitarrenolymp schaffen will. Dazu kommen Meisterpicker wie Duane Allman, der die Marshall-Paula-Verbindung in seinen letzten Jahren für sich entdeckte. Und auch Allman-Brothers-Kollege Dickey Betts tat es ihm gleich. Selbst Jan Akkerman setzt sie aktuell auf den Prog-Meisterwerken von Opeth ein.

Stephan Hildebrand, Alexander Pozniak

(Ursprünglich sah unser Traumpaar noch anders aus, bei dem Marshall handelte es sich noch um einen 2061, hergestellt in kleiner Stückzahl von 1967 bis 1973. So passen Bild und Textbeschreibung im aktuellen guitar 7/17 nicht ganz zusammen. Wir entschuldigen uns für diesen Fehler!)

Die volle Schönheit des Schmuckfotos kommt natürlich nur im Heft wirklich zur Geltung – guitar 7/17 direkt hier bestellen!

Gibson Jimmy-Page-Signature Prototyp & Marshall JTM45 von 1964

Gibson Jimmy-Page-Signature Prototyp & Marshall JTM45 von 1964