Gibson reagiert auf Corona

Als Reaktion auf den sich weiter ausbreitenden Covid-19-Virus schließt der Gitarrenhersteller Gibson vorübergehend seine amerikanischen Fertigungsstandorte.

Gibson hat als Reaktion auf die Corona-Krise alle nicht essentiellen Abteilungen an den Standorten Nashville, Tennessee wie auch Bozeman, Montana bis auf weiteres geschlossen.

Operative-Mitarbeiter des Hauptsitzes in Nashville arbeiten teilweise aus dem Home-Office. Mit einer jeweiligen Zahlung von 1.000 US-Dollar unterstützt Gibson ihre Fabrik-Mitarbeiter, um finanzielle Entlastung zu schaffen.

Nach eigenen Angaben gibt es bis jetzt keine bestätigten Covid-19-Infektionen in der Belegschaft.

Unter der Führung von CEO James „JC“ Curleigh hatte Gibson bereits Anfang des Monats als Reaktion auf die Zerstörungen durch einen Tornado Instrumente an Musiker und Produzenten gespendet.