G&L präsentiert Doheny-Gitarren

G&L, die letzte Firma von Leo Fender, präsentiert neue Modelle, die sich eindeutig an die Jazzmaster anlehnen...

Nachdem Leo Fender sich von Fender und Ernie Ball/Music Man abwandte, gründete er mit George Fullerton G&L. So ist es kaum verwunderlich, dass die Doheny das ein oder andere Leo-Fender-Gen in sich trägt. Genügend eigene Eigenschaften kann die Doheny dennoch aufweißen. Der Korpus ist etwas volumeniöser als das Pendant von Fender. Die Potis sind mit Leo Fenders MFD-Design ausgestattet. Zwei Tone-Regler und ein Volume-Regler ermöglichen den klanglichen Feinschliff. Die neu entwickelten Jazz-Pickups klirrt laut Hersteller mehr, als das sie für Twang sorgen. Hinzu kommt ein von Leo entwickeltes Dual-Fulcrum-Vibrato.

Wahlweise sind die Dohenys mit Ahorn- oder Palisandergriffbrett verfügbar, das mit 21 Bünden ausgestattet ist. Bei der Premium-Version besteht der Korpus aus Sumpfesche, beim Standard-Finish ist es Erle. Den Preis hat G&L zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht bekannt gegeben. Ihren Namen haben die neuen Modelle übrigens einem ikonischen Strand in Orange County zu verdanken, der in den Sechziger Jahren äußerst beliebt war.

Weitere Infos findet ihr auf der Produktseite. 

Hier könnt ihr euch die G&L Doheny im Einsatz anhören: